5 Gründe, warum das Sommersemester besser als das Wintersemester ist

#1 Morgens ist es nicht mehr dunkel

Was ist das Schlimmste im Wintersemester, wenn man morgens (in Studentenzeit) viel zu früh für die erste Vorlesung um 9.15 Uhr oder in ganz, ganz schlimmen Fällen 7.15 Uhr raus muss? (An dieser Stelle eine kurze Schweigeminute für die armen Kommilitonen.) Es ist nicht nur bitter kalt, es ist vor allem auch noch dunkel draußen! Doch im Sommersemester sieht das ganz anders aus: Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich morgens in die Bettdecke gewickelt aus dem Bett quälen musste. Jetzt wecken einen die Sonnenstrahlen, die das Zimmer am Morgen erleuchten und man kann positiv in den Tag starten. Ein Hoch auf die Sommerzeit!

Es sei denn, man muss wirklich um 7.15 Uhr zur Uni, da nützt das schönste Sommerwetter nichts.

#2 Pausen im Park

Während man sich im Winter fragt, wo man seine Zeit in den Freistunden zwischen zwei Veranstaltungen verbringen soll, ist im Sommer die Antwort ganz klar: im Park natürlich! Entweder mit Freunden oder allein mit einem guten Buch im Gepäck kann man sich im Park hinter der Uni oder im Johannapark nebenan eine kleine Study-Pause gönnen. P.S.: Mate und Sonnenbrille nicht vergessen!

#3 Auf dem Campus ist mehr los

Der Campus im Winter: Wenn es stürmt und schneit, ist der Weg über den Campus Augustusplatz zum Hörsaal- oder Seminargebäude ein schier endloser, anstrengender Gang. Tunnelblick. Man sieht kaum eine Menschenseele. Nur die hartgesottenen Raucher stehen zitternd in der Ecke und versuchen angestrengt, ihre Zigarette zu genießen.

Der Campus im Sommer hingegen:  Überall Studierende, die zu Musik entspannt auf einer Bank liegen, miteinander quatschen und lachen. Mit diesem positiven Feeling kann man auch in die anstrengendste Statistik-Vorlesung starten. Vielleicht.

#4 Im Sommer ist man motivierter

Im Winter so: Äh, ich mag nicht zeitig aufstehen. Ich hätte ja eine Veranstaltung von 13 bis 15 Uhr und dann wird es ja auch gleich dunkel. Ich leg mich lieber wieder ins Bett und schau eine Serie.

Im Sommer so: Vor meiner Veranstaltung mache ich noch meine Aufgaben für morgen, gehe einkaufen und räume meine Wohnung auf. Dann kann ich nach dem Seminar gleich an den See fahren.

#5 Das Semester ist kürzer

Das Wichtigste natürlich zum Schluss: Das Sommersemester ist in diesem Jahr mit 14 Wochen ganze drei Wochen kürzer als das Wintersemester! Drei Wochen mehr Zeit, den Sommer zu genießen. Denn am 14. Juli startet offiziell die vorlesungsfreie Zeit, die ihr hoffentlich nutzen könnt, insofern ihr keine Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten zu schreiben habt. Falls doch – denkt an die Pausen im Park zwischendurch!

Viel Erfolg im neuen Sommersemester 2018!

//Vanessa studiert Germanistik an der Uni Leipzig. Im CampusSpezialisten-Blog berichtet sie über das Uni- und Studentenleben in Leipzig und gibt praktische Tipps.

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