5 Tipps für einen erfolgreichen Start ins Sommersemester

An alle, die sich am Montag gewundert haben, warum so viele Menschen auf dem Campus sind: Es handelt es sich hierbei nicht etwa um einen gut organisierten Flashmob, sondern um den Beginn eines neuen Semesters. Also validier Deine Karte, lade Dein Mensaguthaben auf und schwing Dich in die Uni!

Und damit die Vorsätze auch wirklich gelingen können, folgen hier fünf Leitlinien für ein tatsächlich erfolgreiches Sommersemester ...

Hello Again: Sommersemester 2017

#1 Glaub an Dich!

Herzlichen Glückwunsch – Du bist im Sommersemester. Das bedeutet normalerweise im Umkehrschluss, dass Du mindestens schon ein Semester überstanden haben musst. Wie so oft ist die persönliche Einstellung die halbe Miete. Willst Du Dich im kommenden Semester verbessern, bleibt es nicht aus, auch daran zu glauben, dass es funktionieren kann.

Glaubst Du das noch nicht so richtig? … dann schnell zu Punkt #2!

#2 Organisiere dein Semester!

Auch wenn Planung eher unromantisch klingt, so ist sie für das Erreichen von gesetzten Zielen doch unabdingbar. Dafür empfiehlt es sich, zu Beginn des Semesters den Studienverlaufsplan zusammen mit der Modulbeschreibung und der Prüfungsordnung anzusehen. Somit weißt Du schon am Anfang ziemlich genau, was Dich erwartet und gehst automatisch besser vorbereitet in das neue Semester. Prüfungsvorleistungen, Referate, Blockpraktika und andere Hürden kannst Du so viel besser bewältigen – allein schon aus dem Grund, da Du sie immer im Hinterkopf behältst.

Doch was passiert, wenn Du trotz einer guten Planung zu wenig Zeit für alles hast? … dann schnell zu Punkt #3!

#3 Arbeite effizient!

Kurze Frage zum Einstieg: Arbeitest Du produktiv oder bist Du eher "beschäftigt"? Oft ist man am Ende eines produktiven Tages selbst überrascht, wie viel man in so kurzer Zeit schaffen kann. Der Gedanke liegt nah, dass „zu wenig Zeit“ eher daher kommt, dass die verfügbare Zeit nicht effizient ausgeschöpft wird. Mit ein paar wenigen Änderungen kannst Du oft schon sehr viel erreichen, z.B. mit dem Einführen eines „strikt produktiven Wochentages“. An diesem Tag erledigst Du alle Punkte auf Deiner Liste und hast ein gutes Gefühl, etwas geschafft zu haben. 

Doch was passiert, wenn Du trotz eines guten Plans das Gefühl hast, nicht den gewünschten Erfolg zu haben? … dann schnell zu Punkt #4!

#4 Gemeinsam mit anderen!

Die wenigsten Studierenden spazieren vollkommen problemfrei durch ihr Studium. Solltest Du also ein paar Probleme sehen, bist Du in guter Gesellschaft. Es empfiehlt sich, auf jeden Fall mit seinen Mitstudierenden in Kontakt zu stehen. Jeder hat seine persönlichen Stärken und Du kannst Dir bei den anderen schnell Hilfe holen, wenn Du mal wieder einen Knoten im Hirn hast. 

Doch was ist, wenn Du trotz der besten Kommilitonen das Gefühl hast, das alles nicht bewältigen zu können? ... dann schnell zu Punkt #1!

Wenn Du jetzt diesen Absatz liest, bist Du der potenziellen Endlosschleife entkommen und auf einem guten Weg das Semester erfolgreich zu bewältigen. Mit den hier genannten Punkten ist auch nicht gemeint, dass Du zum Studi-Zombie werden musst. Niemand sollte die Studienjahre völlig durchtakten und keinen Platz für Entspannung lassen. Nicht ohne Grund wird das Studium von vielen gern als die schönste Zeit des Lebens bezeichnet.

#5 Wenn es mal brenzlig wird

Sollte Dir zeitweise tatsächlich einmal alles über den Kopf wachsen, gibt es auch dafür im Studium verschiedene Beratungsangebote. Hier gibt es nähere Informationen zur psychosozialen Beratung des Studentenwerks Leipzig oder zum psychologischen Beratungsangebot für Studierende und Promovierende.

// Peter studiert Mathematik und Informatik für das Lehramt am Gymnasium an der Uni Leipzig. Im CampusSpezialisten-Blog berichtet er über das Uni- und Studentenleben in Leipzig und gibt praktische Tipps.

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