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Französisch Lehramt

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Staatsexamen

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BEWERBUNG BIS:
15. Juli

STUDIENBEGINN:
Wintersemester

Lehramt an Oberschulen

REGELSTUDIENZEIT:
9 Semester

LEISTUNGSPUNKTE:
270 Leistungspunkte (LP)

Lehramt an Gymnasien

REGELSTUDIENZEIT:
10 Semester

LEISTUNGSPUNKTE:
300 Leistungspunkte (LP)

Lehramt an Gymnasien

Voraussetzungen

    • Allgemeine Zugangsbedingung ist die Allgemeine Hochschulreife, ein vergleichbarer Abschluss oder eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen für das Lehramtsstudium an der Universität Leipzig.
    • Französisch B2 (Nachweis erfolgt durch das Abiturzeugnis oder durch ein gleichwertiges Zertifikat)
    • bis zur Anmeldung der Ersten Staatsprüfung: Lateinkenntnisse (kann ersetzt werden durch 2 moderne Fremdsprachen auf dem Niveau B2 und C1)
    • Örtlicher Numerus clausus, Bewerbung an der Universität Leipzig
    • Phoniatrisches Gutachten

    Inhalte

    Ziel ist der Beruf als Lehrer/in an Gymnasien nach Abschluss des entsprechenden Lehramtsstudienganges. Das Studium soll die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten vorbereiten und ihnen die dazu erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu wissenschaftlicher Arbeit, selbstständigem Denken und verantwortungsbewusstem Handeln vermitteln, welche gleichermaßen die Grundlagen für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und für die eigenverantwortliche Weiterbildung bieten sollen.

    Die Leipziger Romanistik sieht sich als ein geisteswissenschaftliches Fach und beschäftigt sich deshalb mit der Sprache, Literatur und Kultur der romanischsprachigen Länder und Gemeinschaften. Während sie sich innerhalb der Geisteswissenschaften zum einen der Konzeption einer Gesamtromanistik verpflichtet fühlt, wird im Lehramtsstudiengang eine klare Profilbildung in einer Philologie verfolgt, die den historisch entstandenen Abgrenzungen und Abgrenzungsbestrebungen einzelner Sprach- und Kulturräume Rechnung trägt.

    Gegenstand des Studiums ist die französische Philologie und Sprache. Insbesondere sollen die Studierenden fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Gebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturstudien, Fachdidaktik, Sprache und Landeskunde erwerben. Diese Profilbildung formt – zusammen mit pädagogisch-psychologischen Ausbildungsschwerpunkten des Unterrichts am Gymnasium – das Leitbild des Studiengangs Höheres Lehramt Gymnasium im Fach Französisch. Er widmet sich dem Studium der über den Gebrauch der französischen Sprache abgrenzbaren Kulturräume Frankreich, Belgien, Kanada (Québec) und Maghreb.

    Bei der Konzeption des Studiengangs Lehramt Französisch wurde ein Studienangebot erstellt, das den Studierenden thematische Spezialisierungsmöglichkeiten in den wissenschaftlichen Bereichen (Linguistik, Literatur-/Kulturwissenschaft und Fachdidaktik) anbietet, Veranstaltungen zur Verbesserung der sprachpraktischen Kompetenzen offen hält und zwei Fachpraktika vorsieht, die gezielt auf den Fremdsprachenunterricht am Gymnasium vorbereiten.

    Im Bereich Sprachwissenschaft (Linguistik) sollen Geschichte, Struktur, Funktionen und Varietäten des Französischen studiert werden, und es wird grundlegendes Wissen über linguistische Theorien sowie über das System und die Varietäten des Französischen vermittelt.

    Im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaft soll Grundlagenwissen mit Bezug auf den frankophonen Kulturraum vermittelt werden. Es geht insbesondere um die Aneignung von interkultureller und disziplinübergreifender Kompetenz, von Grundlagen für die Interpretation und Analyse literarischer und medialer Texte sowie um die Einführung in Theorien der Literatur- und Kulturwissenschaft.

    Im Bereich Fachdidaktik lernen die Studierenden fremdsprachendidaktische Theorien, Modelle und Prinzipien modernen Fremdsprachenunterrichts, die sie reflektiert und eng begleitet in zwei Fachpraktika erproben.

    Im Bereich Sprache lernen die Studierenden französischsprachige Texte mittleren und höheren Schwierigkeitsgrades zu rezipieren sowie sich im Französischen schriftlich und mündlich (Anforderungen ca. C1 des Europäischen Referenzrahmens) auszudrücken.

    Im Bereich Landeskunde werden geschichtliche und gegenwartsbezogene, kulturelle, politische, ökonomische und soziale Phänomene Frankreichs und der frankophonen Länder behandelt.

    Die Studierenden lernen die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, der Informationsbeschaffung, Auswertung, Beurteilung und Systematisierung.

    Aufbau des Studiums

    Im Studienführer findest du den Aufbau des Studiums ebenso wie eine Übersicht zum Studienablauf, zu Modulen und Prüfungen.

    Berufsperspektiven

    Beim Studiengang Höheres Lehramt an Gymnasien im Fach Französisch ist als klar zu definierendes Berufsziel eine Lehrtätigkeit im Schuldienst, in der Erwachsenenbildung oder in anderen Institutionen zu nennen, in denen neben der Sprachbeherrschung und breiten Wissensanwendung auf sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichem Gebiet didaktische Kompetenz gefragt ist.

    Wichtige Dokumente

    Lehramt an Oberschulen

    Voraussetzungen

      • Allgemeine Zugangsbedingung ist die Allgemeine Hochschulreife, ein vergleichbarer Abschluss oder eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen für das Lehramtsstudium an der Universität Leipzig.
      • Französisch B2 (Nachweis erfolgt durch das Abiturzeugnis oder durch ein gleichwertiges Zertifikat)
      • bis zur Anmeldung der Ersten Staatsprüfung: Lateinkenntnisse (kann ersetzt werden durch 2 moderne Fremdsprachen auf dem Niveau B2)
      • Örtlicher Numerus clausus, Bewerbung an der Universität Leipzig
      • Phoniatrisches Gutachten

      Inhalte

      Ziel ist der Beruf als Lehrer/in an Oberschulen nach Abschluss des entsprechenden Lehramtsstudienganges. Das Studium soll die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten vorbereiten und ihnen die dazu erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu wissenschaftlicher Arbeit, selbstständigem Denken und verantwortungsbewusstem Handeln vermitteln, welche gleichermaßen die Grundlagen für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und für die eigenverantwortliche Weiterbildung bieten sollen.

      Die Leipziger Romanistik sieht sich als ein geisteswissenschaftliches Fach und beschäftigt sich deshalb mit der Sprache, Literatur und Kultur der romanischsprachigen Länder und Gemeinschaften. Während sie sich innerhalb der Geisteswissenschaften zum einen der Konzeption einer Gesamtromanistik verpflichtet fühlt, wird im Lehramtsstudiengang eine klare Profilbildung in einer Philologie verfolgt, die den historisch entstandenen Abgrenzungen und Abgrenzungsbestrebungen einzelner Sprach- und Kulturräume Rechnung trägt.

      Gegenstand des Studiums ist die französische Philologie und Sprache. Insbesondere sollen die Studierenden fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Gebieten Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturstudien, Fachdidaktik, Sprache und Landeskunde erwerben. Diese Profilbildung formt – zusammen mit pädagogisch-psychologischen Ausbildungsschwerpunkten des Unterrichts an Oberschulen – das Leitbild des Studiengangs Lehramt an Oberschulen im Fach Französisch. Er widmet sich dem Studium der über den Gebrauch der französischen Sprache abgrenzbaren Kulturräume Frankreich, Belgien, Kanada (Québec) und Maghreb.

      Bei der Konzeption des Studiengangs Lehramt Französisch wurde ein Studienangebot erstellt, das den Studierenden thematische Spezialisierungsmöglichkeiten in den wissenschaftlichen Bereichen (Linguistik, Literatur-/Kulturwissenschaft und Fachdidaktik) anbietet, Veranstaltungen zur Verbesserung der sprachpraktischen Kompetenzen offen hält und zwei Fachpraktika vorsieht, die gezielt auf den Fremdsprachenunterricht an der Oberschule vorbereiten.

      Im Bereich Sprachwissenschaft (Linguistik) sollen Geschichte, Struktur, Funktionen und Varietäten des Französischen studiert werden, und es wird grundlegendes Wissen über linguistische Theorien sowie über das System und die Varietäten des Französischen vermittelt.

      Im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaft soll Grundlagenwissen mit Bezug auf den frankophonen Kulturraum vermittelt werden. Es geht insbesondere um die Aneignung von interkultureller und disziplinübergreifender Kompetenz, von Grundlagen für die Interpretation und Analyse literarischer und medialer Texte sowie um die Einführung in Theorien der Literatur- und Kulturwissenschaft.

      Im Bereich Fachdidaktik lernen die Studierenden fremdsprachendidaktische Theorien, Modelle und Prinzipien modernen Fremdsprachenunterrichts, die sie reflektiert und eng begleitet in zwei Fachpraktika erproben.

      Im Bereich Sprache lernen die Studierenden französischsprachige Texte mittleren und höheren Schwierigkeitsgrades zu rezipieren sowie sich im Französischen schriftlich und mündlich (Anforderungen ca. C1 des Europäischen Referenzrahmens) auszudrücken.

      Im Bereich Landeskunde werden geschichtliche und gegenwartsbezogene, kulturelle, politische, ökonomische und soziale Phänomene Frankreichs und der frankophonen Länder behandelt.

      Die Studierenden lernen die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, der Informationsbeschaffung, Auswertung, Beurteilung und Systematisierung.

      Aufbau des Studiums

      Im Studienführer findest du den Aufbau des Studiums ebenso wie eine Übersicht zum Studienablauf, zu Modulen und Prüfungen.

      Berufsperspektiven

      Beim Studiengang Lehramt an Oberschulen im Fach Französisch ist als klar zu definierendes Berufsziel eine Lehrtätigkeit im Schuldienst, in der Erwachsenenbildung oder in anderen Institutionen zu nennen, in denen neben der Sprachbeherrschung und breiten Wissensanwendung auf sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichem Gebiet didaktische Kompetenz gefragt ist.

      Wichtige Dokumente

      Bildergalerie

      Das Lern- und Lehrforschungslabor der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
      Einblick in eine Vorlesung der Bildungswissenschaften
      Vorlesung der Lehramtsstudierenden