Sie haben den Bachelor erfolgreich absolviert und überlegen nun ein Masterstudium anzuschließen? Mit 80 verschiedenen Masterstudiengängen bietet die Universität Leipzig zahlreiche Möglichkeiten für einen weiteren berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Drei Alumni werden im Neuen Augusteum mit dem Smartphone fotografiert
Alumni im neuen Augusteum, Foto: Christian Hüller

Bachelor beendet – und nun?

Mit einem Masterstudium können Sie Ihre Kenntnisse aus dem Bachelor erweitern oder in einem bestimmten Teilgebiet vertiefen. Sie können sich aber auch neu orientieren und in einem interdisziplinären Studiengang eine andere Richtung einschlagen. Außerdem bietet die Universität Leipzig auch weiterbildende Masterstudiengänge, die teilweise berufsbegleitend absolviert werden können. Die Entscheidung für einen Studiengang ist von Ihren Vorliegen, Zielen und Erfahrungen aus dem Bachelor abhängig. Es kann hilfreich sein, sich über folgende Fragen Gedanken zu machen:

  • Wozu möchte ist den Master machen?
  • Möchte ich ein anwendungsorientiertes oder forschungsorientiertes Studium aufnehmen?
  • Was hat mir in meinem Bachelor besonders gut gefallen?
  • In welchem Gebiet möchte ich meine Kenntnisse vertiefen?
  • Welche Kompetenzen möchte ich in meinem Masterstudium erwerben?
  • Was möchte ich nach dem Masterstudium machen? Würde ich später gerne promovieren?

Entscheidungshilfe

Bis zu 90 Prozent der Bachelor-Abolventinnen und -Absolventen planen laut dem Bericht „Bildung in Deutschland“ ein weiterführendes Studium – zumeist ein Masterstudium. Ziel ist es, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Neun von zehn Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen haben einen Master-Studienplatz an ihrer Wunschhochschule bekommen.

Dennoch ist es nicht leicht, sich zwischen allen Möglichkeiten zu entscheiden. Mit einer gewichteten Entscheidungsmatrix können Sie anhand Ihrer Kriterien die passende Option herauskristallisieren.

Nachdem Sie Ihre Kriterien für einen passenden Studiengang bestimmt haben, legen Sie fest, wie wichtig die Erfüllung dieses Kriteriums ist. Im prozentualen Verhältnis sollen die besonders wichtigen Kriterien mehr Gewicht bekommen. Danach tragen Sie für jede Option ein, inwiefern dieses Kriterium erfüllt wird. Am Ende wird automatisch die beste Option errechnet.

Diese Methode ist eine gute Möglichkeit, sich den Überblick zu verschaffen und über einzelne Kriterien nachzudenken. Natürlich liefert sie keine eindeutig richtige Antwort, sondern kann nur als eine Unterstützung im Entscheidungsprozess genutzt werden. Zahlreiche programmierte Vorlagen gibt es online kostenlos zum Herunterladen.

Beispiel einer gewichteten Entscheidungsmatrix

    KMW Journalismus

Communication

Management

Kriterium Gewichtung Note

gewichtete

Note

Note

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Note

Kriterium 1 25 % 5 1,25 3 0,75 6 1,5
Kriterium 2 30 % 4 1,2 6 1,8 5 1,5
Kriterium 3 45 % 6 2,7 1 0,45 3 1,35
Ergebnis     5,15   3   4,35

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