Finde deinen Weg ins Studium. Wir helfen dir dabei.

Warum studieren?

Arbeiten im Lesesaal der Bibliothek
Arbeiten im Lesesaal der Bibliothek

Was bedeutet studieren für meine Entwicklung?

Studium bedeutet eine persönliche Weiterentwicklung

Studieren gibt Zeit und Raum, seinen eigenen Weg zu finden. Für viele Studenten kommt der Studienbeginn einem Neuanfang gleich. Man lässt die Schulzeit hinter sich und steht zum ersten Mal auf eigenen Beinen. Das kann anfänglich noch etwas wackelig sein, aber macht umso mehr Spaß, je mehr man sich auf die neue Umgebung, die neuen Themen und Herausforderungen einlässt. Die Zeit des Studierens ist auch eine Zeit des Ausprobierens. Wer bin ich eigentlich – und was ist mir wichtig im Leben? Antworten findet man nur, indem man eigene Erfahrungen sammelt – allein oder gemeinsam mit anderen. Sich engagieren und Initiative ergreifen, im und neben dem Studium, erweist sich hier als besonders hilfreich.

Man lernt, die Dinge zu hinterfragen

Egal ob in den Natur- oder Geisteswissenschaften, im Studium ist analytisches Denken gefragt. Es gilt komplexe Zusammenhänge zu strukturieren, Bestehendes zu hinterfragen und sich ein eigenes Bild von den Dingen zu machen. Ganz nebenbei lernt man damit Sachverhalte zu hinterfragen und einen neuen Blick zu entwickeln.

Neue Welten entdecken und Kontakte knüpfen

Es gibt eine Vielzahl von Austauschprogrammen, die ein Studium oder Praktikum im Ausland ermöglichen. Aber auch vor Ort an der Uni gibt es zahlreiche „Welten“ zu entdecken. Wer schon immer einmal Finnisch oder Chinesisch lernen wollte, kann dies während seines Studiums tun. Dank vielfältiger fachbezogener und fachfremder Weiterbildungsmöglichkeiten kann man neben dem eigentlichen Studium in andere, neue „Welten“ eintauchen. Dies erweitert den Horizont und ist zudem oftmals für Studierende sehr kostengünstig.
Zudem lernt man im Studium viele neue Menschen kennen, die entweder, genau das gleiche wie man selbst machen oder etwas völlig anderes. Begeisterung für ein Thema zu teilen verbindet, ob an der Heimatuniversität oder bei internationalen Austauschprogrammen. Sich mit anderen Fachdisziplinen vernetzen und weltweit neue Freunde gewinnen, auch das ist eine Möglichkeit, die Studieren bietet.

Studieren macht Spaß

Anders als in der Schule beschäftigt man sich im Studium vor allem mit den Fachbereichen, die einen wirklich interessieren und Spaß machen. Mochte man bestimmte Fächer in der Schule nicht, so kann man durch eine gezielte Studienwahl eigene Schwerpunkte setzen. Man wird Experte auf seinem Gebiet, in seinem Studiengang. Mit wachsendem Wissen steigt die Begeisterung und das Interesse für ein wissenschaftliches Themenfeld. Viele erleben daher auch anstrengende Phasen im Studium als bereichernd. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten sich das Lernen im Park mit einem Kaffee schmackhaft zu machen oder auch jenseits des Studiums die verschiedensten Freizeitangebote der Uni zu erleben.

Was bedeutet studieren für meine Karriere?

Erlernen vieler nützlicher Kompetenzen

Im Studium lernt man meist ganz nebenbei die Welt um sich herum zu hinterfragen. Diese Eigenschaften, sogenannte Soft Skills, sind nicht nur im Studium wichtig, sondern auch bei vielen Arbeitgebern gern gesehen. Wer selbstständig Moleküle baut oder historische Zusammenhänge aufarbeitet, der kann später komplexe Aufgaben in der Arbeitswelt lösen, auch, wenn sie mit dem eigentlichen Studiengang nichts zu tun haben.

Höherqualifizierung mit besseren Aufstiegschancen

Studieren eröffnet Chancen. Mit dem Abitur, der Hochschulzugangsberechtigung, erlangt man (wie der Name schon sagt) die Möglichkeit, an einer Hochschule zu studieren und damit alle Optionen, die dieser Umstand mit sich bringt. Kurz gesagt, hier geht es um Höherqualifizierung, ums Weiterdenken. Als Akademiker strebt man nach Wissen und nach den Möglichkeiten, die dieses Wissen einem bieten kann. Und wer sich exzellent qualifiziert, der hat letztlich auch bessere Aufstiegs- und Karrierechancen.

Dein Wissen kann die Welt verändern

Wer die Welt verändern möchte, der sollte über ein Studium nachdenken. Häufig sind es Akademiker, die zentrale Positionen in Unternehmen und Organisationen besetzen. Sie entscheiden und entwickeln, erdenken Neues und überprüfen – und sie übernehmen nicht zuletzt mit ihrem Handeln Verantwortung. Wer sich stattdessen für eine wissenschaftliche Laufbahn entscheidet, der leistet ebenfalls einen gesellschaftlichen Beitrag: Eigene Forschung bringt neue Erkenntnisse für ein Fachpublikum und die Allgemeinheit und dient schließlich dazu, den wissenschaftlichen Nachwuchs, also die Studenten, auf den neuesten Stand zu bringen. So beeinflussen sich Forschung und Lehre immer wieder im Wechsel.

Warum überhaupt studieren?

  • …weil du dich für ein bestimmtes Fach interessierst: Die Universität bietet durch ihre vielen Studienrichtungen einen vertiefenden Einblick in einen Wissenschaftsbereich, über den du vielleicht schon immer etwas mehr erfahren wolltest.
  • ...weil nur ein Studium zu deinem Berufsziel führt: Egal ob Arzt, Anwalt, Psychologe, Lehrer oder auch Apotheker – all diese Berufe benötigen Qualifikationen, die du nur durch ein Studium erreichen kannst.
  • ...weil ein Hochschulabschluss viele berufliche Möglichkeiten eröffnet: Mit einem akademischen Abschluss besitzt man den Nachweis in einem Tätigkeitsfeld über ein sehr umfangreiches Wissen zu verfügen. Dieses Tätigkeitsfeld bieten nun die Möglichkeit verschiedene Berufe anzustreben. Somit qualifiziert ein Hochschulabschluss i.d.R. zu mehr als einem Beruf.
  • …weil ein Studium überfachliche Kompetenzen vermittelt, die für deinen Beruf nützlich und sinnvoll sind: In einem Studium lernst du u.a. dich selbst zu organisieren, im Team zu arbeiten, mit Stress umzugehen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen. All dies sind Kompetenzen, die für einen späteren Beruf sehr nützlich und gerne gesehen sind.
  • …weil Akademiker am wenigsten von der Arbeitslosigkeit betroffen sind: Von allen Wegen die es gibt einen Beruf anzustreben, bietet der Weg über eine Hochschule die statistisch geringste Gefahr später womöglich keinen Arbeitsplatz zu finden.
  • …weil Akademiker häufig mehr verdienen: Auch hier haben Akademiker statistisch gesehen die besten Chancen.
  • ...weil ein Bachelor-Abschluss schon nach drei bis vier Jahren möglich ist: Eine Vielzahl von Berufen sind schon nach wenigen Jahren mit einem Bachelorabschluss erreichbar.